EMDR

Eye Movement Desensitization and Reprocessing

  • 1989 machte die amerikanische Psychologin Dr. Francine Shapiro EMDR international bekannt.

 

  • Die Wirksamkeit von EMDR ist wissenschaftlich bei Traumatisierungen unterschiedlicher Art nachgewiesen

 

  • EMDR arbeitet damit, ein belastendes Gefühl und die entsprechende Situation voneinander zu trennen und die Situation emotional neu zu belegen.

 

  • EMDR unterstützt das Gehirn bei der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und kann wertvolle Unterstützung in der Arbeit mit Traumata und Ängsten leisten.

 

Praxis für Psychotherapie und Coaching

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Eva Weinmayr

Almweg 6

83730 Fischbachau


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Wie und warum wirkt EMDR

Trauma entsteht im Gehirn

  • Unser Gehirn nimmt permanent neue Eindrücke auf und speichert diese ab. 
  • Im entspannten Zustand werden diese Eindrücke  gefiltert, mit vorangegangenen Erfahrungen abgeglichen, verarbeitet und gespeichert oder gelöscht.
  • Bei traumatischen Ereignissen ist dieser Verarbeitungsprozess gestört.
  • Erfahrungen werden ungefiltert und unverarbeitet mit den negativen Gefühlen zusammen gespeichert.
  • Erfahrung und negatives Gefühl sind nun miteinander verknüpft.
  • In Situationen, in denen sich das Gehirn an das Erlebte erinnert fühlt, wird die alte Erfahrung mit den negativen Gefühlen abgerufen. Auch dann, wenn die aktuelle Situation keine Gefahr darstellt.
  • Grund dafür ist die im Gehirn entstandene neuronale Verknüpfung.
  • EMDR kann dazu beitragen, dass im Gehirn sozusagen "umgelernt" wird.
  • EMDR arbeitet mit Augenbewegungen, welche die REM-Phase Ihres Schlafs nachahmt. Während dieser Phase des Schlafs finden Verarbeitungen in Ihrem Gehirn statt.